In der Republik Moldau gibt es leider sehr viele Straßenkinder. Sie alle haben in ihrem Zuhause schlimmes erlebt, wurden teilweise sogar geschlagen oder kamen mit der Alkoholsucht der Eltern nicht mehr zurecht.
Das Kinderzentrum "Regenbogen der Hoffnung" von ADRA nimmt sie auf und schenkt ihnen neuen Lebensmut. Hier werden sie versorgt, bekommen Schulunterricht und dürfen wieder ganz Kind sein. Außerdem lernen sie, wie sie außerhalb des Schulzentrums zurecht kommen, um irgendwann auf eigenen Beinen zu stehen.
Die Kinder in der Republik Moldau leben oft in Dörfern weit weg von der Hauptstadt Chisinau. Die meisten sind arm und ihre Eltern oder Großeltern können gerade so für das tägliche Essen sorgen. Die Kinder haben wenig Spaß im Leben und viele wissen nicht einmal, was es bedeutet, einen echten Freund zu haben.
Deshalb hat ADRA sie zu einem Sommercamp eingeladen. In zwei Gruppen konnten die Kinder jeweils eine Woche lang spielen und ihre Talente unter Beweis stellen.
Auch in der Republik Moldau müssen Kinder von Zeit zu Zeit ins Krankenhaus. Aber einige Zustände - zum Beispiel die Duschen oder Toiletten - sind eher zum Gruseln. Und Kinder, die nicht im Bett bleiben müssen, langweilen sich, weil es nicht mal einen kleinen Tisch und Stühle gibt, an denen sie sitzen können. Da müssen wir doch etwas machen, richtig?